Schulungs- und Bürogebäude als wichtiger Schritt zur Expansion

Wir von WIPA setzen abermals einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Als größter Personaldienstleister des Bezirks Vöcklabruck haben wir am Montag, den 14. Mai 2018, mit dem Spatenstich für ein neues Verwaltungsgebäude und Schulungszentrum die erste Ausbaustufe zur weiteren Expansion des Betriebes eingeleitet.

Noch heuer soll das Gebäude, das von „INDUSTRIEBAUZONE GmbH“ geplant und von der Firma „EW-Bau GmbH“ errichtet wird, fertiggestellt werden. Gleich daran anschließend werden wir auch die Werkstätten erweitern.

„Mit dem modernen Zukunftsbau möchten wir ein klares Signal geben, dass wir für die Anforderungen der Wirtschaft in den kommenden Jahren gerüstet sind und dass sie auf uns zählen kann, wenn Personal benötigt wird“, sagt Geschäftsleiter Wolfgang Langthaler.

Gemeinsam mit WKO-Bezirksstellenobfrau NAbg. Dr. Angelika Winzig, Bürgermeister Peter Groiß, StR Erika Fehringer und den Vertretern der Planungs- und Baufirma wurde der Spatenstich als symbolischer Startschuss gesetzt. „Wir wissen, dass das Thema Fachkräfte in der Wirtschaft im Bezirk Vöcklabruck nicht nur das wichtigste Thema der kommenden Jahre bleiben wird, sondern dass unsere Betriebe hunderte, ja tausende Mitarbeiter brauchen werden. Daher sind Personaldienstleister wie die WIPA GmbH eine wichtige Stütze für die Mitarbeitersuche in der Wirtschaft“, sagte Dr. Angelika Winzig.

"Kompetentes Auftreten und die beste Schulung der Mitarbeiter sind wichtige Aspekte für den Erfolg in der Personalvermittlerbranche. Zahlreiche fixe Übernahmen unseres Personals in den Betrieben der Region geben uns recht. ", so Wolfgang Langthaler.

In den vergangenen Jahren konnten wir die Zahl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr als verdoppeln – um diesen Schwung weiterführen zu können, ist der Neubau notwendig und gilt als Schlüssel für den weiteren Erfolg. „Wir müssen unser Personal hier bei uns fit für den Arbeitgeber machen, bieten Kurse und Schulungen an und sorgen dafür, dass die Betriebe genau das Personal bekommen, das sie benötigen“, sagt Langthaler.